Heiße Premiere in Düsseldorf Fotos und Infos zur Premiere von Miami Nights
| |||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||
Temporeiche Miami Nights
Brodelndes Karibikflair statt rheinischem Winternieselregen, dazu Salsa-Rhythmen von Gloria Estefan und unvergessene Hits von Madonna, David Bowie und Cyndi Lauper. Da hält es nach zweieinhalb Stunden keinen mehr auf dem Sitz! Das Musical, in dem sich ein Hit an den anderen reiht, hat Regisseur Alex Balga komplett überarbeitet. Es ist temporeicher, pfiffiger, amerikanischer, mit vielen Gags und Dialogen voller Witz und Ironie – inszeniert wie ein Videoclip. Die Künstler tanzen und singen in knallbunten Glitzerkostümen. Und sie überzeugen alle, egal ob Ensemblemitglied oder Solist. Miami Nights in Düsseldorf, das sind zweieinhalb Stunden kurzweilige Unterhaltung mit Urlaubsgefühlen für den Zuschauer!
Rheinische Post
„Miami Nights“ in Düsseldorf – da geht der Salsa in die Hüften,
da freut man sich an „What a feeling“, George Michaels „Careless Whisper“ und „Let’s Dance“. Eingerahmt von einer skurrilen Lovestory zwischen dem blondschopfigen Ostküsten-Lover Jimmy und dem rassigen Latin Girl Laura (aus Kuba) wird um die Wette getanzt, gebalzt und geschmachtet. Angefeuert von Salsa, Rumba, Samba und anderen Latino-Rhythmen und den Top-Hits von damals. Geölte Muskelpakete und Sixpacks glänzen genauso wie aufgetuffte Tollen, gesteift durch literweise Haarspray. Es ist wie in den „dirty Eighties“. Eine perfekte Tanzshow, die angereichert wird mit Zitaten aus Kultfilmen wie „Miami Vice“, „Flashdance“ und „Dirty Dancing“, schnurrt über die Bühne. Die Fans belohnen besonders die Protagonisten Felix Maximilian und Patricia Meeden mit ausgelassenem Johlen und Pfeifen.
Neue Rhein Zeitung/Neue Ruhr Zeitung
„Miami Nights“ mit einem Hauch Karibik
„The Rhythm Is Gonna Get You“ – irgendwann erwischt er jeden. Zumindest an diesem Abend im Capitol Theater. Spätestens bei „Get On Your Feet“ von Gloria Estefan hält es niemanden mehr im Sitz. Begeistert klatscht und tanzt das Publikum am Ende der gelungenen Premiere von „Miami Nights“. Jetzt hat das Musical mit den Hits der 80er Jahre mehr Tempo, mehr Biss und auch mehr Songs. Regisseur Alex Balga („Saturday Night Fever“) hat das Stück mit seinem Team komplett überarbeitet. Herausgekommen ist eine spritzige Show mit schmissigen Choreografien (Natalie Holtom) und mitreißenden Songs, die das glänzende Ensemble aus über 20 Künstlern aus aller Welt perfekt zu Live-Musik darbietet.
Westdeutsche Zeitung
Heiße Miami Nights am Rhein
Miami liegt seit gestern Abend am Rhein. Schwungvolle Tanzszenen, schnelle Szenenwechsel, glitzernde Kostüme. Eine sehr unterhaltsame Reise ins brodelnde Miami. 100 Prozent Gute-Laune-Faktor. Sie tanzten sich in die Herzen der Düsseldorfer: Patricia Meeden und Felix Maximilian. Heiß. Heißer. Miami Nights.
Bild Zeitung
Pastellfarbenes Neonlicht, die Silhouette des Artdéco-Viertels.
Die bonbonfarbene Glitzerwelt des Kultmusicals „Miami Nights“ hat sich einer Frischekur unterzogen, wie die Wiederaufnahme im Capitol zeigte. Tempo- und gagreich wie im Comicstrip wurde getanzt und gesungen. Die Hits der 80er Jahre gingen ins Ohr und in die Beine. Bei Gloria Estefans „Get On Your Feet“ am Schluss kamen auch die Promis fix auf die Füße. Standing Ovations gab’s vom Publikum und saftigen Sing- und Tanznachschlag vom Ensemble.
Express
Umjubelt: Das neu inszenierte Musical „Miami Nights“ feiert Premiere im Düsseldorfer Capitol Theater
„Miami Nights“ ist bunt wie ein witziger Cartoon und heiß wie Chilisauce. Es gibt darin jede Menge Hits aus den 80ern („Wild Boys, „Careless Whisper“), tolle Salsa-Tanzszenen und die augenzwinkernde Hommage an die Ära der Schulterpolster und Fönfrisuren überrascht mit Dialogen, die bisweilen so pointiert daher kommen wie in einer Screwball-Comedy. Gelungenes Comeback.
Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten
What a feeling to get on your feet and dance with wild boys.
Die Choreographie ist – in einem Hip-Wort der 80er – „geil“, die Tänze von Salsa bis Rumba oft zum Niederknien. Wenn eine kubanische Gang zu „Wild Boys“ über die Bühne fegt, Laura und Jimmy sich bei „Time After Time“ näherkommen und sich Jessica zum „Material Girl“ erklärt, ist das himmlisch. What a Premierenfeeling!
WAZ
Die „Miami Nights“ glitzern
Das Publikum hält es bereits fünf Minuten vor dem Finale des Musicals „Miami Nights“ nicht mehr auf den Sitzen. Das Capitol Theater bebt unter den begeisterten Pfiffen und Rufen der Zuschauer. Das Bühnenbild ist schlicht, aber funktional gestaltet und beeindruckt durch temporeichen Szenenwechsel. Nichts lenkt von den wirklich wichtigen Akteuren ab: den Tänzern. Zu den großen Hits von David Bowie, Cyndi Lauper oder Madonna führen sie in neonfarbenen Leggings und leuchtend gefärbten Haaren das Publikum in die Welt des Salsa, Cha-Cha-Cha und Mambo ein. Die seichte Liebesgeschichte zwischen Jimmy Miller und der stimmgewaltigen Laura Gomez wird mit viel Witz und Charme in eine Adaption an Filmhits wie Dirty Dancing oder Flashdance verwandelt. Für echte Anhänger der 80er-Jahre hält das Musical viel Spaß, Unterhaltung und die Einladung zum Mitsingen und Feiern bereit.
Ruhr Nachrichten
Heiße Salsa, flotte Sprüche und knallbunte Kostüme
Die rasante Neuinszenierung des Hit-Musicals „Miami Nights“ feierte eine ausgelassene Premiere im Düsseldorfer Capitol Theater. Elektrisierend waren vor allem die Latino- und Salsa-Rhythmen. Knisternde Erotik kam auf, als zu Gloria Estefans Hits und zu „Wild Boys“ von Duran Duran die Tänzer und Tänzerinnen in sexy Kostümen und eng aneinandergeschmiegt die Hüften kreisen ließen. Der elektrisierende Funke zündete im zweiten Akt vollends, als es hieß „Hey Mambo“: anerkennende Pfiffe der Herren und entzücktes Aufseufzen von weiblicher Seite waren die Folge der fulminanten Tanzszenen. Nicht nur die Tänze, auch die witzigen, frechen Dialoge waren absolut stimmig, dazu rundeten die in allen Farben schillernden und glitzernden Kostüme und die typischen, mit viel Haarspray aufgedonnerten Achtzigerjahre-Frisuren die Inszenierung von Alex Balga ab. In dieser Show stimmte eigentlich alles, und so war es kein Wunder, dass es dem Publikum in den Beinen kribbelte und die einhellige Meinung war: Ein starkes Stück, das viel Spaß macht.
Westfälische Nachrichten
Tolle Premiere von „Miami Nights“
Palmen, Salsa und Rhythmus Das schillernd-bunte Bühnenstück lässt die wilden Achtziger wieder lebendig werden: Farbenfroh-glitzernde Kostüme laden in die schrille Welt der Ballroomnächte ein, immer wieder greifen die Darsteller zur Haarspraydose, Palmen, Gitarren in Flamingoform und Männer in blassrosa Anzügen wie zu Don Johnsons besten Zeiten schmücken die Bühne. Die mitreißenden Songs bilden den musikalischen Rahmen für eine romantische Liebesgeschichte. Keine Sekunde herrscht Langeweile.
RP-Online
Miami liegt wieder am Rhein.
Und wieder verzücken seine Nächte im Düsseldorfer Capitol. Mit noch mehr Pep rast die Show über die Bühne. Da treffen, geschickt arrangiert und choreographiert, getanzt und gesungen, Salsa-Rhythmen auf die „Wild Boys“, ist die blonde Jessica in Madonna-Manier ganz „Material Girl“, folgt „Time after Time“ und wackelt die Bühne unterm „Hey Mambo“. Mit viel Witz und Humor, unterfüttert und aufgelockert durch eine ungewöhnliche Dosis Ironie, heben sich diese Nächte am Rhein wohltuend ab vom Musical-Mainstream.
Osnabrücker Zeitung
Quelle: Th. Krauth GmbH
|
MIAMI NIGHTS Tickets Schicken Sie uns unverbindlich Ihren Reservierungswunsch oder buchen Sie telefonsich!
Buchungsanfrage leicht gemacht!
Schicken Sie uns unverbindlich Ihre Buchungsanfrage oder lassen Sie sich am Telefon beraten Hotline 7 Tage/Woche von 7:3o-23:oo Uhr 04131 / 6972-200 |
Teilen und verwalten Sie Internetadressen online! |
||
|
© HEIDPARK - Ihr Partner für Freizeit, Reisen & Urlaub |
||
|
Miami Nights, Tanz-Musical mit den Hits der 80er Jahre. Premiere von Miami Nights in Düsseldorf im Capitol Theater am 7.12.2007. |
||